Herzlich willkommen

Liebe Besucherin und lieber Besucher,

ich freue mich, dass Sie sich für mich und meine politische Arbeit interessieren.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen über meine Arbeit als stellvertretender Landrat des Kreises Segeberg, sowie als Mitglied des Segeberger Kreistages.

Haben Sie Vorschläge, Informationen oder Rückfragen zu mir und meiner Arbeit?

Dann schreiben Sie mir.

Herzliche Grüße

Ihr Claus Peter Dieck


 

Matjesessen mit der CDU Struvenhütten

(vlnr). Jürgen Möller (Vorstand CDU Struvenhütten), Wolfgang Mohr (Vorsitzender CDU Struvenhütten), Claus Peter Dieck (stellvertretender Landrat), Ole Christopher Plambeck (Landtagskandidat) und Gero Storjohann MdB.

Rede von Gero Storjohann MdB ( Der Bundestagsabgeordnete kam Direkt vom Verkehrsgerichtstag in Goslar nach Struvenhütten)

Talk an den Tischen mit Ole-Christopher Plambeck

Struvenhütten – Ca. 70 Besucher erfreuten sich auch in diesem Jahr an Matjes in traditioneller Art und Schnitzel mit Bratkartoffeln. Wolfgang Mohr und seine Christdemokraten hatten zum traditionellen Matjesessen in Gerth’s Gasthof eingeladen. Die Reden vom CDU Kreisvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann, dem stellvertretenden Landrat Claus Peter Dieck und dem Kreistagsabgeordneten und Landtagsabgeordneten  Ole-Christopher Plambeck entschädigten für den durch Krankheit ausgefallen Auftritt einer Sketchgruppe.

Der CDU Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann berichtete aktuell vom DeutschenVerkehrsgerichtstag in Goslar auf dem das Mitglied des Bundestagsausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur noch am Nachmittag einen Arbeitskreis über die Grenzen der Privatisierung bei der Verkehrsüberwachung geleitet hatte.

Ole-Christopher Plambeck kritisierte in seiner Rede „Anpacken statt Rumschnacken“ den Versuch vom Südschleswigschen Wählerverband (SSW), die Dörfer zu Gemeinden mit mindestens 8000 Einwohnern zwangsfusionieren zu wollen, als Schlag gegen die Selbstbestimmung und das politische Ehrenamt.

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Weihnachtsgruß 2016

Liebe Freunde, Bekannte und Wegbegleiter/innen,

alle Jahre wieder …  doch dieses Jahr ein bisschen anders.

Die nachstehende Geschichte „Auf der Suche nach dem Glück“ von Dodo Wallner hat mich in diesem Jahr dazu inspiriert, ganz bewusst auf die üblichen Grußkarten und Präsente zu verzichten und stattdessen mit diesem Betrag die so wichtige Arbeit der „Tafeln“ im Kreis Segeberg zu unterstützen. „Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.“

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie, dass helle, frohe Stunden, Gesundheit, Mut zur Zukunft, Gottes Segen und nicht zuletzt dass das Glück Sie auch im ganzen kommenden Jahr 2017 begleiten mögen.

Ihr Claus Peter Dieck

Hier geht´s zum Weihnachtsgruß 2016:    Weihnachtsgruss 2016

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CDU Fraktion für Erhalt vom DRK und KBA Rettungsdienst im Kreis Segeberg

Setzt sich für das DRK ein: Die CDU Fraktion im Segeberger Kreistag.

Setzt sich für das DRK und KBA ein: Die CDU Fraktion im Segeberger Kreistag.

Kreis Segeberg – Ginge es nach der CDU würde der Rettungsdienst im Kreis Segeberg weiterhin durch das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und die Behinderten- und Altenhilfe (KBA) aus Norderstedt gewährleistet. So stimmte jedenfalls die CDU-Fraktion mehrheitlich im zuständigen Ausschuss für Ordnung, Verkehr und Gesundheit ab und so werden sich die Christdmokraten auch in der entscheidenden Kreistagssitzung am 8. Dezember für das DRK einsetzen. Damit entscheiden sich die Christdemokraten gegen einen Wechsel zum RKiSH, dem Rettungsdienst Kooperation der vier Kreise Steinburg, Pinneberg, Dithmarschen und Rendsburg-Eckernförde. Damit stimmt die  CDU-Fraktion auch gegen einen Beschlussvorschlag der Kreisverwaltung.

Durch das klare Votum der übrigen Fraktionen gegen DRK und KBA ist jedoch klar, der Rettungsdienst im Kreis Segeberg wird  von derRKiSH übernommen. Der Vertrag mit dem Kreisverband des DRK wird zum Ende des Jahres 2018 gekündigt.

Über die Rechtslage gibt es geteilte Meinungen zwischen  der Verwaltung und dem Rechnungsprüfungsamt auf der einen und dem DRK, KBA und der CDU auf der anderen Seite.

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