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CDU will Gemeinden im Kreis Segeberg entlasten

CDU-Fraktionsvorstand und Referenten auf der CDU Klausur 2019: (vlnr.) Sönke Siebke, Ole-Christophe Plambeck MdL, Jörg Buthmann, Kurt Barkowsky, Gero Storjohann MdB, und Claus Peter Dieck

Kreis Segeberg – Die CDU Fraktion im Segeberger Kreistag fordert für das nächste Jahr eine Senkung der Kreisumlage um 1,5 % . Zudem will die CDU die Städte und Gemeinden entlasten.

Für eine weitere Entlastung der Städte und Gemeinden beantragt die CDU die Übernahme der Kosten für den 1/3 Anteil der Kosten bei der Schülerbeförderung durch die Schulverbände nach dem Schulgesetz. Das bedeutet eine 1.043.900 Euro Entlastung der Schulverbände.

Das für 2019 eingeführte konsumtive Budget für finanzarme Kommunen soll auch in 2020 auf 1 Million Euro aufgestockt werden.

Bei den Kindertagesstätten soll der bisherige 3% ige Zuschuss des Kreises in Höhe von ca. 1,7 Millionen Euro für die Betriebskosten nach CDU-Forderung im neuen Jahr auf 6% verdoppelt werden.

Den Personalkostenzuwachs beim Kreis wollen die Christdemokraten auf 5,6 % für das nächste Jahr begrenzen. Die CDU beantragt die Personalkosten sollen somit nicht, wie vom Landrat und der Verwaltung gefordert von 49.080.600 EUR auf € 53.176.500 um 9,98% gegenüber 2019 steigen. Bei einer Mehrheit für den CDU Antrag im Kreistag würde sich der Personalkostenzuwachs auf 2.707.633 Euro statt 4.825900 Euro reduzieren.

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300.000 Euro für Bornhöveder Kirche St. Jacobi von Bund und Land

(Vlnr.) Kulturstaatssekretär Dr. Oliver Grundei, Pastorin Ulrike Egener, Gero Storjohann MdB, Pastorin Annett Weinbrenner Propst Erich Faehling

300.000 Euro für Bornhöveder Kirche St. Jacobi von Bund und Land

Bornhöved – Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner Sitzung am 8. Mai beschlossen, die Sanierungsarbeiten der St. Jacobi Kirche in Bornhöved mit Bundesmitteln in Höhe von 250.000 Euro zu fördern. Vorausgegangen war die Empfehlung und der Einsatz von Gero Storjohann, dem  Bundestagsabgeordneten für den Wahlkreis Segeberg/Stormarn-Mitte für eine Kostenbeteiligung des Bundes aus Mitteln des Denkmalschutzförderungsprogramms des Bundes.

Am Dienstag wurde der Förderbescheid übergeben. Für die Landesbildungsministerin Karin Prien (CDU) überbrachten der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck und Kulturstaatssekretär Dr. Oliver Grundei einen  weiteren Förderbescheid des Landes Schleswig-Holstein Höhe von 50.000 Euro aus dem Landeshaushalt. 1,2 Millionen Euro wird das Projekt insgesamt kosten. Die weiteren Bauarbeiten nach dem ersten Bauabschnitt an der fast 900 Jahre alten Kirche sollen im Jahr 2020 beginnen. Eine Fertigstellung bis  zur 875-Jahr-Feier im Jahr 2024 wird angestrebt. Bis dahin muss die Kirchengemeinde die Restsumme mit Geld vom Kirchenkreis Plön-Segeberg, Sponsoren, der Stiftung Denkmalschutz und anderen Stiftungen sowie von Sponsoren und durch originelle Aktionen zusammenbekommen.

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Ole Plambeck und Claus Peter Dieck zu Besuch bei der Kreisjägerschaft in Hasenmoor

v.l.n.r.: Claus Peter Dieck, Heino Burmeister, Oliver Jürgens und Ole Plambeck MdL

Hasenmoor – Zu einem Gespräch auf dem Schießstand Hasenmoor hatten sich der Kreispräsident Claus Peter Dieck und der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck mit dem Vorstand der Kreisjägerschaft Segeberg e.V. verabredet. So waren unter anderem der Vorsitzende Oliver Jürgens, der Geschäftsführer Martin Brüll und der Schatzmeister Heino Burmeister dabei, sowie Jens-Peter Knuth und Holger Möller vom Club für jagdliches und sportliches Schießen Segeberg e.V.

Sie zeigten den beiden interessierten CDU-Politikern den Schießstand und die ehrenamtliche Arbeit, die vor Ort geleistet wird. „Der Schießstand wird weit über die Kreisgrenze hinaus zum Üben des Schießens genutzt. Regelmäßiges trainieren des Schießens ist sehr wichtig“, betonte Jens-Peter Knuth. „Das Land hat bereits Mittel für Investitionen in Schießstände landesweit bereitgestellt. Denn die Jägerinnen und Jäger sind für die Natur in unserem Land sehr wichtig, betonte Plambeck.

Weitere Themen waren unter anderem die Wildbrücken, Biotope, die Jagdsteuer und der Wolf.

„Wir sind beeindruckt von der Arbeit der Jägerinnen und Jäger im Kreis Segeberg. Es ist wichtig, dass wir die Anliegen der Jägerschaft ernst nehmen und in unsere politische Arbeit einfließen lassen“, so Claus Peter Dieck abschließend.

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