Fazit von AKK nach Parteitag in Leipzig

Parteitag in Leipzig – da werden bei einigen in unseren Reihen Erinnerungen wach. Der gestrige und heutige Parteitag in Leipzig war aber keine Erinnerung, im Gegenteil: Dieser Parteitag war Ausblick, Zukunftsschau und Ideenwerkstatt. Zwei Tage lebendige Debatte, zwei Tage intensive Beratungen, zwei Tage wegweisende Beschlüsse – das war unser Parteitag in Leipzig.

Dieser Parteitag in Leipzig hat gezeigt: Wir haben die programmatische Kraft, den geistigen Führungsanspruch und den politischen Gestaltungswillen, Deutschland auch in der Zukunft an der Spitze zu halten! Wir sind kein Reparaturbetrieb, wir sind die Zukunftswerkstatt Deutschlands!

Dieser Parteitag hat genau dafür die Richtung vorgegeben. Für Soziale Marktwirtschaft, für Digitalisierung, für eine starke Wirtschaft in Deutschland im Jahr 2030, für gute Arbeitsplätze und soziale Sicherheit auch in zehn Jahren, für gutes Regieren jetzt und für die Vorbereitung der Chance für einen neuen Aufbruch nach der Großen Koalition.

Aus Leipzig sende ich viele Grüße
Bundesministerin
Annegret Kramp-Karrenbauer
Vorsitzende der CDU Deutschlands

 

Veröffentlicht unter Allgemein |

CDU will Gemeinden im Kreis Segeberg entlasten

CDU-Fraktionsvorstand und Referenten auf der CDU Klausur 2019: (vlnr.) Sönke Siebke, Ole-Christophe Plambeck MdL, Jörg Buthmann, Kurt Barkowsky, Gero Storjohann MdB, und Claus Peter Dieck

Kreis Segeberg – Die CDU Fraktion im Segeberger Kreistag fordert für das nächste Jahr eine Senkung der Kreisumlage um 1,5 % . Zudem will die CDU die Städte und Gemeinden entlasten.

Für eine weitere Entlastung der Städte und Gemeinden beantragt die CDU die Übernahme der Kosten für den 1/3 Anteil der Kosten bei der Schülerbeförderung durch die Schulverbände nach dem Schulgesetz. Das bedeutet eine 1.043.900 Euro Entlastung der Schulverbände.

Das für 2019 eingeführte konsumtive Budget für finanzarme Kommunen soll auch in 2020 auf 1 Million Euro aufgestockt werden.

Bei den Kindertagesstätten soll der bisherige 3% ige Zuschuss des Kreises in Höhe von ca. 1,7 Millionen Euro für die Betriebskosten nach CDU-Forderung im neuen Jahr auf 6% verdoppelt werden.

Den Personalkostenzuwachs beim Kreis wollen die Christdemokraten auf 5,6 % für das nächste Jahr begrenzen. Die CDU beantragt die Personalkosten sollen somit nicht, wie vom Landrat und der Verwaltung gefordert von 49.080.600 EUR auf € 53.176.500 um 9,98% gegenüber 2019 steigen. Bei einer Mehrheit für den CDU Antrag im Kreistag würde sich der Personalkostenzuwachs auf 2.707.633 Euro statt 4.825900 Euro reduzieren.

Das ist das Ergebnis einer zweitägigen Klausur und einer zusätzlichen Tagung der CDU Fraktion in der mehrere einhundert Seiten Vorlagen virtuell auf den iPads bearbeitet und kritisch bewertet wurden.

Veröffentlicht unter Allgemein |

300.000 Euro für Bornhöveder Kirche St. Jacobi von Bund und Land

(Vlnr.) Kulturstaatssekretär Dr. Oliver Grundei, Pastorin Ulrike Egener, Gero Storjohann MdB, Pastorin Annett Weinbrenner Propst Erich Faehling

300.000 Euro für Bornhöveder Kirche St. Jacobi von Bund und Land

Bornhöved – Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner Sitzung am 8. Mai beschlossen, die Sanierungsarbeiten der St. Jacobi Kirche in Bornhöved mit Bundesmitteln in Höhe von 250.000 Euro zu fördern. Vorausgegangen war die Empfehlung und der Einsatz von Gero Storjohann, dem  Bundestagsabgeordneten für den Wahlkreis Segeberg/Stormarn-Mitte für eine Kostenbeteiligung des Bundes aus Mitteln des Denkmalschutzförderungsprogramms des Bundes.

Am Dienstag wurde der Förderbescheid übergeben. Für die Landesbildungsministerin Karin Prien (CDU) überbrachten der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck und Kulturstaatssekretär Dr. Oliver Grundei einen  weiteren Förderbescheid des Landes Schleswig-Holstein Höhe von 50.000 Euro aus dem Landeshaushalt. 1,2 Millionen Euro wird das Projekt insgesamt kosten. Die weiteren Bauarbeiten nach dem ersten Bauabschnitt an der fast 900 Jahre alten Kirche sollen im Jahr 2020 beginnen. Eine Fertigstellung bis  zur 875-Jahr-Feier im Jahr 2024 wird angestrebt. Bis dahin muss die Kirchengemeinde die Restsumme mit Geld vom Kirchenkreis Plön-Segeberg, Sponsoren, der Stiftung Denkmalschutz und anderen Stiftungen sowie von Sponsoren und durch originelle Aktionen zusammenbekommen.

Kreispräsident Claus Peter Dieck, einige Kreistagsabgeordnete, Bürgermeister aus der Region, Pastorin Annett Weinbrenner und Propst Erich Faehling nahmen an der feierlichen Veranstaltung mit kirchlicher Orgelmusik teil.

Bornhöveds Pastorin Ulrike Egener informierte die Besucher Gäste über die Historie des Baudenkmals. Die im Jahr 1149 durch Bischof Vicelin geweihte und im romanischen Stil erbaute Kirche St. Jacobi in Bornhöved gehört zu einem der bedeutendsten Kulturdenkmäler des Landes Schleswig-Holstein. Nach fehlerhaften Sanierungsarbeiten im Jahr 2000 bildeten sich jedoch in den vergangenen Jahren zunehmend Risse im Mauerwerk der Feldstein-Gips-Kirche, die den Fortbestand des Gebäudes akut gefährden. Für die in mehreren Bauabschnitten durchzuführenden Sanierungsarbeiten werden insgesamt mehr als 1 Million Euro benötigt – ein Vielfaches dessen, was die Kirchengemeinde aus Eigenmitteln aufbringen kann.

Um die notwendigen Finanzmittel für die Sanierungsarbeiten zu generieren, hatte sich die Kirchengemeinde bereits im Jahr 2017 hilfesuchend an ihren zuständigen Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann (CDU) gewandt. Storjohann unterstützte daraufhin die Kirchengemeinde bei der Beantragung von Fördermitteln aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm des Bundes und leistete in der Bundeshauptstadt bei der Beauftragten für Kultur und Medien Staatsministerin Prof. Monika Grütters sowie dem Haushaltsausschuss Fürsprache für die Bornhöveder Kirche.

„Die Kirche St. Jakobi der Kirchengemeinde Bornhöved ist eine der ältesten Kirchen in meinem Wahlkreis. Sie markiert den historischen Mittelpunkt des Ortes Bornhöved und lockt durch ihre alte und romantische Bausubstanz jedes Jahr zahlreiche Hochzeitsgesellschaften und Touristen an. Ich freue mich, dass der Deutsche Bundestag die Geldmittel zum Erhalt dieses einmaligen Kulturdenkmals zur Verfügung stellt.“, hatte Gero Storjohann bereits die Beschlussfassung des Haushaltsausschusses im Mai kommentiert.

Auch Bornhöveds Pastorin Ulrike Egener hatte sich höchst erfreut über die Entscheidung des Bundestages gezeigt: Ohne die Zuschüsse des Bundes wäre eine Sanierung und der Erhalt der seit 1968 unter Denkmalschutz stehenden Kirche nicht möglich.

 

 

Veröffentlicht unter Allgemein |