Bürgermeisterin Maren Storjohann ist Spitzenkandidatin der CDU Seth

Der Kreistagskandidat Claus Peer Dieck  gratuliert der Spitzenkandidatin

Der Kreistagskandidat Claus Peter Dieck gratuliert der Spitzenkandidatin

Seth – Auf der Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Seth wurde Bürgermeisterin Maren Storjohann (47) einstimmig zur Spitzenkandidatin für die Kommunalwahl am 26. Mai gewählt. Die Hausfrau und Mutter von 3 Söhnen ist bereits seit 10 Jahren Gemeindevertreterin und seit dem 4. Februar 2013 die neue Bürgermeisterin von Seth. Erklärtes Ziel der CDU ist es, stärkste Fraktion zu werden und Maren Storjohann als Bürgermeisterin wiederzuwählen.

Als Direktkandidaten folgen der Fraktionsvorsitzende und Landwirt Klaus Knees (63), der Vorsitzende des Finanzausschusses, des Kulturausschusses und IT-Spezialist Uwe Schaller (56), die Key-Account Managerin Ute Knobel (50, Gemeindevertreterin von 2003 – 2008 ), der Lehrer Jan Kemmerich (43, Gemeindevertreter und Kulturausschussvorsitzender seit 2008), der Vorsitzende des Bauausschusses und Diplomverwaltungswirt Reinhard Kremer-Cymbala (54) und die parteilose Erzieherin Birgit Oestmann (49). Die Gemeindevertreterin und Betriebswirtin Silke Gätcke (46) wurde auf Platz 8 gewählt. Somit kandidieren auf den ersten 8 Plätzen 4 Frauen für die CDU. “Wir haben eine sehr gute Mannschaft. Engagiert, kompetent und voller Tatendrang”, so der Kommentar der Spitzenkandidatin Maren Storjohann.
Insgesamt umfaßt die Liste der CDU Seth 24 Kandidaten. Das ist die bisher umfangreichste Liste in Seth. “Dies dokumentiert die große Bereitschaft unserer Mitglieder, sich für unser Dorf zu engagieren”, so der Ortsvorsitzende Gero Storjohann, der die Wahlen auch geleitet hat.

Politischer Schwerpunkt wird die schnelle Realisierung der Breitbandversorgung in Seth sein. Die CDU hat von Anfang an auf die Glasfasertechnik als Zukunftslösung gesetzt und dafür geworben. Schnelle Datenverbindungen machen unsere Gemeinde Seth noch attraktiver für Bürger und Gewerbebetriebe. Zum 20. März hat Bürgermeisterin Maren Storjohann alle Bürger zu einer Einwohnerversammlung in den Friesenhof eingeladen. Wenn alle mitmachen und unverzüglich gebaut wird, dann kann schon zum Jahresanfang 2014 die Datenautobahn für Seth Realität sein. Die CDU Seth will den Erfolg dieses spannenden Projektes.

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CDU Landtags- und Kreistagsfraktion setzen sich für den Ausbau der S21 Kaltenkirchen-Hamburg ein

Vlnr. Kurt Barkowsky, Hartmut Hamerich, Jens-Christian Magnussen (vorn), Peter Lehnert, Volker Dornquast, Johannes Callsen, Wolfgang Seyb (AKN) und Gero Storjohann.

Vlnr. Kurt Barkowsky, Hartmut Hamerich, Jens-Christian Magnussen (vorn), Peter Lehnert, Volker Dornquast, Johannes Callsen, Wolfgang Seyb (AKN) und Gero Storjohann.

Kaltenkirchen – Der Bundestagsabgeordnete und Verkehrsexperte Gero Storjohann besuchte am Dienstag  gemeinsam mit Mitgliedern des CDU-Fraktionsarbeitskreises Wirtschaft-, Verkehrs, Energie- und Tourismuspolitik die Verwaltung der AKN Eisenbahn AG  in Kaltenkirchen. Aus dem Schleswig-Holsteinischen Landtag nahmen am Informationsgespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden Wolfgang Seyb, der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag Johannes Callsen, die Landtagsabgeordneten Volker Dornquast aus Kaltenkirchen, Jens-Christian Magnussen,  Hartmut Hamerich, Peter Lehnert und der CDU-Kreistagsabgeordnete Kurt Barkowsky teil.

„Es gibt noch viel zu tun ist“ das Fazit der Diskussion.

Der geplante Ausbau der AKN-Strecke Hamburg-Kaltenkirchen zu einer S-Bahn war wichtigstes Thema des Gesprächs. Die  AKN-Stammstrecke nach Kaltenkirchen soll nach Vorstellungen der CDU zu einer elektrifizierten S-Bahn-Linie, die eine umsteigefreie Verbindung von Kaltenkirchen bis in die Hamburger Innenstadt ermöglicht ausgebaut werden. Zur zielführenden Abstimmung wird dringend ein Gespräch mit dem Hamburger Senat gefordert. Die CDU Fraktion setzt sich im Landtag  für den Ausbau dieser Strecke ein. Die Dänenampel favorisiert dagegen die auch vor Ort umstrittene Stadt-Regional-Bahn in Kiel als  vorrangiges Projekt in Schleswig-Holstein.

Gero Storjohann fordert die Dänenampel auf, die S21 endlich als  vorrangiges  Verkehrsprojekt bei der Bundesregierung anzumelden. „Die elektrifizierte S21 mit einer umsteigefreien Verbindung zwischen Kaltenkirchen und Hamburg ist ein wichtiges  zunftsweisendes  Projekt für unsere Region“.

Volker Dornquast : AKN DARF NICHT FÜR KIELER STRASSENBAHN GEOPFERT WERDEN

Nach seinem Besuch bei der AKN Eisenbahn AG in Kaltenkirchen hat der Landtagsabgeordnete Volker Dornquast vor einer weiteren Verzögerung der Elektrifizierung der Strecke Eidelstedt-Kaltenkirchen gewarnt. Die für den vergangenen Herbst angekündigte Machbarkeitsstudie liege immer noch nicht vor.

„Die Landesregierung treibt die Kieler Stadtregionalbahn voran. Der Ausbau der Hamburger Regionalbahn stockt. Angesichts der Pendlerströme ist das Wahnsinn. Der AKN-Ausbau darf nicht für eine Kieler Straßenbahn geopfert werden. Wir brauchen den Anschluss an das Hamburger S-Bahn Netz dringend“, so Dornquast.

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CDU Leezen ist gut aufgestellt

CDU-Direktkandidaten in Leezen:  (vlnr.) Constanze Kappe, Dirk Stüven, Andreas Krohn, Stefan Lohmeier, Birgit Hildebrandt, Klaus Stolten, Torsten Tilly.

CDU-Direktkandidaten in Leezen: (vlnr.) Constanze Kappe, Dirk Stüven, Andreas Krohn, Stefan Lohmeier, Birgit Hildebrandt, Klaus Stolten, Torsten Tilly.

Leezen –  Mit 20 Plätzen hat die CDU Leezen auf ihrer Ortsmitgliederversammlung die längste Liste des Amtes Leezen für die  Kommunalwahl im Hotel Teegen aufgestellt. Andreas Krohn wurde auf Platz 1 der Direktkandidaten gewählt. Ihm folgen Birgit Hildebrandt, Torsten Tilly, Klaus Stolten, Stefan Lohmeier,  Dirk Stüven und  Constanze Kappe. Die  Direktkandidaten führen auch in dieser Reihenfolge die Liste an. Die Wahlen wurden vom stellvertretenden Landrat Claus Peter Dieck geleitet und erfolgten alle einstimmig.

Die Leezener Christdemokraten haben sich unter anderem für den Ausbau des Schulstandortes und der Weiterentwicklung der Gemeinde Leezen mit Baugebieten für Bürger und Unternehmen als Ziel gesetzt. „Wir sind gegen eine Großgemeinde und für den Erhalt des Amtes Leezen mit seinen 12 Gemeinden“ sagte Krohn. Für die Gemeinde will die CDU die Raiffeisenstraße sanieren, die Errichtung eines Kunstrasenplatzes vorantreiben und die ortsansässigen Vereine z.B. die CDU Frauen,  den Bürgerverein, den LSC  und die Kirchengemeinde weiterhin unterstützen. Das alte Feuerwehrhaus soll zum „Budörphus“ umgebaut werden. Das neue Feuerwehrhaus soll den Ansprüchen entsprechend saniert und ein modernes Feuerwehrauto angeschafft werden. Weitere Ziele im Wahlprogramm sind der Erhalt der Poststelle und der Polizeistation, der Ausbau der Krippenplätze im Kindergarten, die Standortsicherung der Raiba Bank und der Sparkasse,  und die Sicherstellung der ärztlichen Versorgung incl. Apotheke.  Grundsätzlich steht CDU für den Erhalt von Arbeitsplätzen durch Förderung des Gewerbes vor Ort.

Die CDU will die konstruktive  Zusammenarbeit mit der Wählergemeinschaft fortsetzen. „ Gute Vorschläge werden von beiden Parteien sachlich zum Wohle der Gemeinde umgesetzt “, sagte Krohn auf der Versammlung.

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